Maßnahmen gegen Wildpinkler zum Schutze des Rathauses prüfen!

Das Bezirksamt wird ersucht, zu prüfen, wie das Urinieren in den Ecken und Winkeln des Rathauses effektiv unterbunden werden kann.

Begründung:

In der Nacht und am hellichten Tag erleichtern sich Personen an der Fassade des Rathauses, in den Nischen und Winkeln, oder auch mittig entlang der Wände, beispielsweise beim Standesamt, oftmals direkt neben Fenstern von Diensträumen. Dies setzt der Bausubstanz zu und zeugt von mangelndem Respekt gegenüber Staat und Gesellschaft. Dabei steht auf dem Rathausvorplatz eine Toilette. Das Bezirksamt möge daher Möglichkeiten prüfen, wie das Problem unter Kontrolle gebracht werden kann. Das könnte z. B. durch die Aufbringung eines wasserabweisenden Schutzlacks, wie es in Hamburg und anderswo bereits angewendet wird, oder durch die gezielte Bepflanzung der Nischen mit Brennnesseln (die besonders gut in Harnstoff getränkten Böden gedeihen) geschehen.

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